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Die Neuen sind da

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Im November haben drei neue Mitarbeiter ihre kreativen Tätigkeiten bei uns in der Agentur aufgenommen. Um sich vorzustellen, haben sie sich im Dreieck gegenseitig interviewt.

Unsere drei neuen Mitarbeiter (von links nach rechts): Julian Gemperli, Samuel Bader und Nicola Lutz.

Julian: Ich mach mal den Anfang und merke an, dass Kernbrand ja ein richtiger Magnet für neue Mitarbeiter von ausserhalb St.Gallens zu sein scheint. Nicola und Samuel, woher kommt ihr und was hat euch hierhergebracht?

Nicola: Ich wohne in Winterthur, bin bei Kernbrand als Berater und Projektleiter tätig und habe davor während rund sechs Jahren in einer Agentur in Zürich gearbeitet – ebenfalls als Projektleiter und Berater. Dass ich nach St.Gallen gelangt bin, ist Zufall. Es gefällt mir aber hier zu arbeiten und die Stadt ist mir auch sehr sympathisch.

Woher kommst du, Samuel?

Samuel: Ich bin praktisch auf der Grenze zwischen der Deutschschweiz und der Romandie in Fribourg aufgewachsen. Danach lebte ich für ein Jahr in Bern. Als ich meine Frau, die aus der Ostschweiz stammt, vor einem Jahr geheiratet habe, bin ich der Liebe wegen hierhergekommen. Bei Kernbrand arbeite ich nun als Freelancer im Bereich Design.

Und du Julian? Erzähl uns etwas von dir.

Julian: Ich bin in Frauenfeld im schönen Thurgau aufgewachsen, wo ich auch nach wie vor lebe. Da es in einer kleinen Stadt wie Frauenfeld aber nur begrenzt Möglichkeiten gibt, in einer Agentur zu arbeiten, habe ich mich nach St.Gallen orientiert. Hier bei Kernbrand habe ich nun einen tollen Job als Junior Projektleiter gefunden.

St.Gallen schön und gut, aber was gefällt euch am Agenturleben besonders?

Samuel: Bevor ich meine jetzige Stelle als Freelancer bei Kernbrand angefangen habe, war ich beruflich hauptsächlich selbständig. Da mein Netzwerk hier in der Ostschweiz noch etwas eingeschränkt ist, wollte ich die Chance nutzen, etwas Neues auszuprobieren.

Wie gefällt es dir, Nicola?

Nicola: Ich war schon auf beiden Seiten, sprich in Agenturen und auf der Kundenseite tätig, doch hat es mir in Agenturen immer sehr gut gefallen. Auch deshalb, weil in Agenturen oft kreative und eigenwillige Köpfe am Werk sind. Das finde ich sehr spannend.

Samuel: Warum schaust du jetzt mich an?

Nicola: Dazu zähle ich natürlich auch dich, aber das ist ja nur positiv. (lacht)

Wie siehst du das, Julian?

Julian: Ich finde es sehr spannend, auch mal in einem kleineren Unternehmen zu arbeiten. Zuvor war ich knapp zwei Jahre bei einem grossen Schweizer Medienunternehmen in der Online-Redaktion tätig. Nun hat mich die Neugier gepackt, um neue Gewässer zu erkunden.

Samuel: Klingt spannend. Jeder Mensch hat nebst individuellen Stärken aber auch die eine oder andere Schwäche. Was sind eure grössten Schwächen?

Julian: Ich sammle Smartphones. Zuhause habe ich eine ganze Schublade voll mit neuwertigen Geräten. Ich vergleiche die Geräte untereinander, schaue was es Neues gibt und wieso es vielleicht an der Zeit wäre, ein neues Smartphone zu kaufen.

Du, Nicola?

Nicola: Ich brauche nach dem Mittagessen immer etwas Süsses. Ansonsten bin ich etwas lärmempfindlich – heisst: Ich habe manchmal ein wenig Mühe mich zu konzentrieren, wenn im Büro viele Leute gleichzeitig sprechen oder telefonieren.

Wie sieht’s bei dir aus, Samuel?

Samuel: Da ich eher ein Nachtmensch bin, dafür aber gerne lange ausschlafe, habe ich mir beispielsweise fest vorgenommen, jeden Tag um Punkt sechs Uhr aufzustehen und nicht einfach die Snooze-Taste zu drücken. Das erfordert zwar grosse Anstrengungen, lohnt sich aber umso mehr.

Nicola: Mit Zitaten lassen sich oft auch Charakterzüge erkennen, was ich sehr spannend finde. Gibt es ein Zitat, mit dem ihr euch identifizieren könnt? Ein Zitat, das beispielsweise gut zu mir passt, stammt von Albert Einstein und lautet: «Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.»

Julian: Dann bist du eher spontan und jemand, der nicht immer alles komplett durchplant?

Nicolas: Ja, genau. Viele Entscheidungen in meinem Leben habe ich kurzfristig getroffen und bin damit zufrieden. Natürlich habe ich auch eine Familie und kann nicht einfach in den Tag hineinleben, aber ich plane meine Zukunft nicht akribisch. Vielmehr schaue ich spontan, was auf mich zukommt.

Wie lautet dein Zitat, Samuel?

Samuel: Da ich Zeuge Jehovas bin, glaube ich an die Bibel. Ein Zitat daraus lautet: «Vertraue auf Gott und tue Gutes.»

Darin ist natürlich der Aspekt des Glaubens enthalten, aber auch die Botschaft, dass der Kern des Lebens daraus bestehen sollte, möglichst viel Gutes zu tun. Mit dieser Einstellung gehe ich seit jeher durchs Leben.

Julian, welches Zitat beschreibt denn nun deine Lebenseinstellung am besten?

Julian: Mein Zitat stammt von Johann Wolfgang von Goethe und lautet: «Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.»

Herausforderungen oder Rückschläge haben die meisten von uns tagtäglich zu meistern. Sieht man diese, ich nenne sie mal Komplikationen, nur als unüberbrückbare Hindernisse, bleiben sie es meistens auch. Stellt man sich ihnen aber, so kann daraus durchaus etwas Neues, und eben auch Schönes, entstehen.

Genug der schönen Worte. Das wahre Leben spielt sich doch in der Freizeit ab. Wo möchtet ihr unbedingt einmal hin?

Samuel: Also, wenn du mich nach einem geografischen Ort fragst, dann wäre das wohl Shenzhen in China. Das ist quasi das Pendant zum Silicon Valley in den USA.

Nicola: In Indien würde ich gerne mal einen heiligen Ort am Fusse des Himalayas besuchen. Daran reizt mich vor allem, die Quelle von «Ruhe und Energie» zu spüren. Auch für ein Zen Kloster in Japan wäre ich durchaus offen.

Julian: Du meinst das Kloster einfach mal besuchen, oder?

Nicola: Nein, nein. Da würde ich dann wirklich hingehen und auch für eine Weile bleiben. (lacht)

Ein Kloster wäre für dich also nichts, Julian?

Julian: Nein. Ich bin aber ebenfalls weltoffen und bereise gerne den ganzen Planeten – auch Ortschaften, die noch so klein und unscheinbar wirken. Was ich aber unbedingt mal sehen will, sind die Kontinente Asien und Australien. Nicht weil ich dort Eveline von der Jodel-App treffen möchte, sondern weil mich die endlosen Weiten sehr beeindrucken. (lacht)

Nun gut. Habt ihr um Abschluss einen bestimmten Wunsch?

Samuel: Definitiv, ein Mittagessen. (lacht)

Nicola: Dem kann ich mich nur anschliessen.

Julian: Sehr schön, dann gehen wir doch am besten gemeinsam essen.